Projekte

Projekte

FTI-Projekt 2016

Der Technologie- und Innovationspark Jena wird im Jahr 2016 im Rahmen der FTI-Richtlinie vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2015 TZ 0011 gefördert und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Das Vorhaben unterstützt Unternehmen in den ersten 3 Jahren ab Gründung mit Kaltmietfreistellungen bis zu 10 TEUR/Jahr.

 

Technikum am Standort Moritz-von-Rohr- Straße 1a fertiggestellt

Seit 1. April 2015 ist unser Technikum am Standort Moritz-von-Rohr-Str. 1a für junge Technologieunternehmen mit hervorragend ausgestatteten Werkstatt-, Labor- und Büroräume in Betrieb.

 
 

TIP-Projekt gewinnt Thüringer Energieeffizienzpreis 2013

Quelle: Sascha Kowitsch

Mit einem Projekt zur Optimierung des Wirkungsgrades der Geothermieanlage im Technikum des Technologie- und Innovations- parkes Jena gewann am 06. November die AEP Energie-Consult GmbH aus Gera den Thüringer Energieeffizienzpreis 2013. Das Planungsbüro hat mit diesem Projekt neue Maßstäbe für die effektive Wärmegewinnung in Industrie- und Gewerbegebäuden gesetzt.

 

Das Projekt der AEP-Energieconsult GmbH

Energieeffizienzpreis Thüringen

Preisverleihung am 06. November in Erfurt - Film

 

Gründerzentrum bewarb sich um Thüringer Staatspreis für Qualität 2011

 

Die Technologie- und Innovationspark Jena GmbH bewarb sich mit Erfolg um den Thüringer Staatspreis für Qualität 2011 und dokumentierte auf diese Weise ihre besondere Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet der Generierung und Ansiedlung technologieorientierter Unternehmensgründungen in der Region Jena.

 

Neues Technikum für Produktionsflächen

 

Direkt neben dem bestehenden Gebäudekomplex des Technologie- und Innovationsparks Jena auf dem Beutenberg Campus entstand ein Neubau, der auf einer Fläche von 700 Quadratmetern Platz für flexible, kleinteilige Produktionsbereiche bietet.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt mit einer Wärmepumpenanlage. Zwölf Bohrungen bis in 85 Meter Tiefe wurden gesetzt. Die Erdwärme wird von Sonden abgeleitet und für die Heizung im Winter bzw. Kühlung im Sommer nutzbar gemacht.

Seit November 2007 steht das Technikum für junge Unternehmen zur Verfügung.

 

Physics meets Carbon Cycle Science

In Kooperation mit Lehrern der Jenaer Gymnasien Otto-Schott und Carl-Zeiss entwickelten wir unter dem Dach des Projektes Schüler [U]nternehmen Forschung einen  interdisziplinären Projektansatz, mit dem wir gezielt die Neugier und Begeisterung junger Menschen für die naturwissenschaftliche Forschung wecken wollen. Schüler lernen einerseits das Phänomen Licht und dessen Nutzung in der Optik und Photonik kennen. Andererseits erforschen sie die Zusammenhänge zwischen Kohlenstoffkreislauf und Klimawandel. Vorstellungsvermögen und Forschergeist sind gefragt, wenn sie Licht als Werkzeug in der Klimaforschung anwenden.

 

Das Netzwerk SpectroNet - Ihr Partner für visuelle Qualitätssicherung

SpectroNet vernetzt Wissenstransfer in Echtzeit und Zusammenarbeit nach Bedarf und bietet visuelle Qualitätssicherung mit digitaler Farbbildverarbeitung und Spectral Imaging in Forschung & Entwicklung, Nahrung & Gesundheit, Transport & Umwelt sowie Sicherheit & Verwaltung.

Ziel des Projektes ist die Etablierung eines regionalen Innovationsnetzwerkes. Auf Basis von Web2.0-Technologien geht es um die Vernetzung spezialisierter KMU sowie F&E - Systemanbietern im Bereich der visuellen Qualitätssicherung mit digitaler Farbbildverarbeitung und Spectral Imaging. Vorhandene Marktchancen sollen ausgebaut, die internationale Wahrnehmbarkeit soll erhöht, die globale Vermarktung beschleunigt, die echtzeitfähige Kooperation erleichtert und die bedarfsgerechte Qualifizierung vereinfacht werden.

www.spectronet.de

 

OLAB-Anwendungspotenziale im Fokus des Netzwerkes OLAB

Organische LEDs stellen eine grundlegend neue, energieeffiziente Lichttechnologie für Beleuchtungslösungen dar. Mit der erfolgreichen Entwicklung einer Basistechnologie zur Herstellung derartiger Lichtelemente beginnen sich jetzt erste Anwendungsbereiche abzuzeichnen.

Ein Kooperationsverbund von 15 Produzenten, Netzwerkpartnern und zukünftigen Anwendern von OLED's erschließt sich Marktpotenziale in der Bildverarbeitung, Mikroskopie, Medizin und im Automotivebereich.

Das BMBF-Innovationsforum "Anwendung von OLED für Beleuchtung" und die Mitwirkung am OLED World Summit waren die ersten Schritte zur Vorbereitung und den erfolgreichen Start des Netzwerkes OLAB im Technologie- und Innovationspark Jena.

www.oled-olab.net

 

Ausgewählter Ort im Land der Ideen

Deutschland war und ist das Land der Ideen. Erfinder, Künstler, Philosophen, Wissenschaftler und Unternehmer haben es über Jahrhunderte dazu gemacht. Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs wurden insgesamt „365 Orte im Land der Ideen“ gekürt, die sich jeweils an einem Tag im Jahr der Öffentlichkeit mit ihrer Idee präsentieren.

Orte im Land der Ideen sind keine Städte und Gemeinden im geographischen oder politischen Sinne. Sie finden sich überall dort, wo Ideen entstehen, entwickelt und gefördert werden oder wo die Erinnerung an große Erfindungen und Ideen bewahrt wird.

Am 19.09.2007 hatte der Technologie- und Innovationspark Jena seinen Tag im Land der Ideen. Gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität, der Fachhochschule, OptoNet e.V. und imaginata e.V. weckten wir den Erfindergeist in Schülern und machten mit einem Tag der offenen Tür neugierig auf die 4 Stationen unserer  Projektwochen "Schüler [U]nternehmen Forschung".

In den Projektwochen heißt es: Augen auf für die Erfindungen von morgen. Zum Auftakt geht es von den Ursprüngen der Optik und des technischen Glases in Richtung Zukunft. Erfindergeist und Vorstellungsvermögen sind gefragt, wenn es gilt, Licht als Phänomen zu erfahren, als Quelle neuer Ideen zu verstehen, als komplexes Medium zu erforschen und als Werkzeug anzuwenden.

 

StartUp Centre Jena

Die Unterstützung technologieorientierter Unternehmensgründungen wird in Jena gebündelt. Unter der Dachmarke "StartUp Centre Jena" unterstützen Friedrich-Schiller-Universität, Fachochschule, Technologie- und Innovationspark, BioInstrumentezentrum sowie Industrie- und Handleskammer Ostthüringen zu Gera gemeinsam wissensbasierte Gründungsvorhaben. Dabei wird auf die vorhandenen Erfahrungen der Gründungsförderung im Rahmen des Thüringer GründerNetzwerkes zurückgegriffen.

Während des Auftaktmeetings Ende November 2006 im BioInstrumentezentrum wurde das weitere Vorgehen erörtert. Schwerpunktmäßig werden sich alle Aktivitäten auf den Hochschulstandort Jena konzentrieren. Aufgrund der räumlichen Nähe bestehen in Jena beste Voraussetzungen, vorhandene Ressourcen zu kombinieren und Synergien zu erzielen.

Das StartUp Centre Jena versteht sich als Partner für technologieorientierte Unternehmensgründer und bietet mit der langjährigen Erfahrung seiner Mitglieder Hilfe bei der Entwicklung von Geschäftsideen und bei der Suche von Kapitalgebern. Darüber hinaus bietet das StartUp Centre Jena mit einem hervorragenden Infrastruktur-, Schulungs- und Beratungsangebot Unterstützung in der Aufbauphase eines Unternehmens. Interessierte finden an allen beteiligten Einrichtungen eine Anlauf- und Kontaktstelle.

Als Sprecher für das StartUp Centre Jena fungiert TIP-Geschäftsführer Randolf Margull, Tel.: 03641/675 100.

 

Arbeitskreis Wirtschaft - Innovation - Arbeit

Die Technologieregion Jena ist Thüringens führender Wirtschafts- und Technologiestandort.

In einer umfassenden Studie zum Standortranking kreisfreier Städte und Landkreise Deutschlands bescheinigte jüngst das Handelsblatt der Region ein bundesweit überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum, eine hohe Arbeitsplatzdichte sowie beste Entwicklungs- und Zukunftschancen.

Gemeinsam mit der Stadt Jena und dem Saale-Holzland-Kreis wollen die Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft – Innovation – Arbeit als Vertreter aus Wirtschaft und Technologie in der Region dazu beitragen, mit konkret nutzbaren Projekten das wirtschaftliche Wachstum klein- und mittelständischer Unternehmen in Industrie und Handwerk nachhaltig zu unterstützen.

Die Ziele des Arbeitskreises Wirtschaft – Innovation – Arbeit sind in Projekten mit folgenden Schwerpunkten untersetzt:

  • Aufbau eines Applikations- und Servicezentrums der regionalen Wirtschaft

  • Herausgabe eines aktuellen „Technologie-Atlas“ als Informationskatalog und internetbasierende Kooperationsbörse zu Technologie, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungen der Region

  • Schaffung effizienter, übergreifender Beziehungen der Wirtschaft zu Kommunalverwaltungen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Kammern und Verbänden